Phoenix Solar zieht US-Großauftrag an Land

Phoenix Solar zieht US-Großauftrag an Land

Lange Zeit haben die Anleger bei Phoenix Solar ungeduldig auf Großaufträge gewartet, die allerdings bisher ausblieben. Eine harte Gewinnwarnung des Solarenergieunternehmens war die Folge, die Aktie machte im Rahmen der großen, seit November 2013 anhaltenden Abwärtsbewegung ihren letzten Kursrutsch auf bis zu 1,45 Euro. Doch Besserung ist in Sicht: Zum einen hat sich das Papier zuletzt stabil zwischen 1,60 Euro und 1,87 Euro entwickelt, zum anderen meldet Phoenix Solar heute einen der so heiß ersehnten Großaufträge. Kaum ist die Meldung draußen, klettert die Solarenergieaktie deutlich: Nach Kursen um 1,85 Euro im bisherigen Tagesverlauf notiert der Titel nun bei 2,07 Euro mit fast 12 Prozent in der Gewinnzone.

Man habe mit Duke Energy einen Vertrag über die Planung, Lieferung und Errichtung eines Photovoltaik-Kraftwerks mit 32,1 Megawatt unterzeichnet, meldet Phoenix Solar am Donnerstagnachmittag. Das Solarenergiekraftwerk soll 2015 im US-Bundesstaat North Carolina gebaut werden. „Im Rahmen dieses Programms hat Phoenix Solar zusammen mit dem Entwickler Tangent Energy Solutions den Zuschlag für die schlüsselfertige Errichtung des Kraftwerks erhalten“, so das Unternehmen. Angaben zum Auftragswert macht der Konzern nicht.

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Michael Barck

Chefredakteur cleantechaktien.de

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