Cleantech-News: 2G Energy und Umweltbank

Bei 2G Energy scheint das operative Geschäft zum Jahresauftakt besser als prognostiziert zu laufen. Der Auftragseingang habe sich „in den ersten Wochen des Jahres 2015 stärker als erwartet entwickelt“, meldet der Konzern am Montag. Das Interesse sei „ermutigend, da es weitgehend unabhängig von den Erwartungen und Einschätzungen zum regulatorischen Umfeld in Deutschland besteht“, so 2G Energy weiter. Das Unternehmen startet zudem mit der 2G Rental GmbH eine Tochtergesellschaft, die Kunden des Konzerns die Miete von KWK-Anlagen ermöglichen soll.

Die Umweltbank hat am Dienstag Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 vorgelegt. Nach Angaben der Nürnberger ist das Kreditvolumen von 2,13 Milliarden Euro auf 2,24 Milliarden Euro geklettert. Die Bereiche Sonnenenergie, ökologisches Bauen und Wind- sowie Wasserkraft machen die größten Bereiche des Kreditportfolios der Umweltbank aus. Sowohl das Zins- und Finanzergebnis als auch der Provisionsüberschuss konnte von den Süddeutschen gesteigert werden. Angestiegen sind allerdings auch Personal- und Verwaltungsaufwand, zudem musste eine Steuernachzahlung über 3,6 Millionen Euro entrichtet werden, so die Umweltbank. Unter dem Strich hat dies für einen Gewinnrückgang von 28 Millionen Euro auf 27,5 Millionen Euro gesorgt. „Die Eigenkapitalquote der Umweltbank liegt Ende 2014 bei 10,8 Prozent und übertrifft damit die ab dem 1.1.2019 geltenden Anforderungen von Basel III“, so das Unternehmen weiter.

Categories: News, Unternehmen

About Author

Michael Barck

Chefredakteur cleantechaktien.de

Write a Comment

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*