PNE Wind: Charttechnisch spannende Aktie – was passiert auf der Insel?

Mit einem Finanzierungspartner will der Windparkprojektierer PNE Wind in Großbritannien schneller wachsen. Auf der britischen Insel, vorwiegend in Schottland, hat der norddeutsche Konzern eine Projektpipeline mit 1.169 Megawatt in unterschiedlichsten Entwicklungsstufen. „Jetzt wollen wir einen finanzstarken Partner einbinden, um die Investitionen in Bau, Betrieb und Betriebsüberwachung der Windparks in den Regionen schnell durchzuführen“, kündigt PNE Wind Chef Martin Billhardt an. Man wolle bei Entwicklung, Realisierung und dem Betrieb der Projekte mitwirken, so das Unternehmen. Über mögliche Finanzierungspartner machen die Norddeutschen allerdings keine Angaben, hier könnten in den nächsten Wochen aber Neuigkeiten anstehen.

Die Aktie von PNE Wind kann sich derweil aus einer möglichen Bodenbildungsformation um 2,07/2,15 Euro nach oben absetzen. Der Aktienkurs war zuletzt von 2,14 Euro auf knapp 2,39 Euro geklettert, es kam dann am Freitag zu einem Rückschlag auf 2,25 Euro, der aber im gestrigen Handel weitgehend ausgeglichen wurde. Nach einem XETRA-Schlusskurs für PNE Wind bei 2,356 Euro liegen aktuelle Indikationen am Dienstagmorgen bei 2,32/2,36 Euro auf einem ähnlichen Niveau.

Charttechnisch bleiben die zuletzt von uns genannten Signalbereiche weiter relevant: Zum einen liegen zwischen 2,12/2,19 Euro und vor allem oberhalb von 2,07 Euro diverse schwächere und stärkere Unterstützungen. Zum anderen erstreckt sich im Chart der Windenergieaktie unterhalb von 2,44/2,48 Euro eine breite Hinderniszone, die sich bis an die zuletzt erreichten Tageshochs um 2,36/2,39 Euro erstreckt.

Categories: News, Unternehmen
Tags: PNE Wind

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Michael Barck

Chefredakteur cleantechaktien.de

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