Manz und Vestas im Fokus – News aus der Cleantechbranche

Beim Maschinen- und Anlagenbauer Manz entscheidet sich die Zukunft der Solarenergiesparte in den kommenden Wochen. Die Aktivitäten haben die Erwartungen der Süddeutschen nicht erfüllt und hohe Verluste beschert – Defizite, die man nun loswerden möchte. Seit einigen Wochen prüft der Konzern die Optionen für die Sparte, nun zeichnen sich Neuigkeiten ab. „Bei der Prüfung der strategischen Optionen für unseren seit Jahren defizitären Solarbereich sind wir in den vergangenen Wochen sehr gut vorangekommen. Wir sind daher zuversichtlich, dass wir bis Ende Februar erste Ergebnisse präsentieren können“, sagt Manz-Finanzvorstand Martin Hipp am Mittwoch. Zudem meldet der Konzern neue Großaufträge in anderen Unternehmensbereichen, siehe den Bericht auf www.4investors.de. Die Folge: Der Manz Aktienkurs springt heute auf bis zu 28,685 Euro und notiert am späten Vormittag fast 25 Prozent im Plus bei 28,36 Euro.

Die Analysten der Commerzbank haben ihr Kursziel für die Vestas Aktie von 420 Dänischen Kronen auf 450 Dänische Kronen erhöht, nachdem die Skandinavier Zahlen für das Jahr 2015 vorgelegt haben. Die Einstufung mit „Hold“ wird dennoch beibehalten. Vestas habe beim Free Cashflow und dem Ausblick auf 2016 besser als erwartete Zahlen genannt, so die Experten. Nach dem gestrigen Kurssprung notiert die Vestas Aktie heute erneut mehr als 6 Prozent im Plus bei 58,39 Euro.

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Tags: Manz, Vestas

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Michael Barck

Chefredakteur cleantechaktien.de

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